Tagespflege Heidrun Landerer - Professionelle familiäre Kinderbetreuung
Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über meine Kinderbetreuung.
Ich bin Erzieherin und die Betreuung von Kindern macht mir sehr
viel Freude.
Als Tagesmutter arbeite ich seit 2005 in Buchenberg. Besonders an meiner Arbeit mit den Kinder schätze ich, daß es durch die kleine Gruppe der Kinder möglich ist, jedem Kind gerecht zu werden und die Kinder individuell zu betreuen und zu fördern.

 
BETREUUNGSFORM
Die Tageskinder werden bei mir zu Hause betreut. Die Wohnung ist kindgerecht eingerichtet und es gibt genügend Platz für die Kinder. Es werden durchschnittlich drei bis vier  Kinder (max. fünf) gleichzeitig betreut. Vorallem für Kinder von vier Monaten bis 3,5 Jahren ist diese Form der Betreuung optimal.


EINE FESTE BETREUUNGSPERSON
erleichtert den Kleinen den Übergang von zu Hause. Besonders die ersten drei Jahre sind prägende Jahre für die gesamte Entwicklung. In der Tagespflege werden die Kinder immer von der gleichen Person betreut. Gerade für kleine Kinder bedeutet dies Sicherheit und Verlässlichkeit. Die Kinder können eine sichere Bindung aufbauen.
 

DAS KIND IN DER TAGESPFLEGE
Für die meisten kleinen Kinder ist die Betreuung in Tagespflege die erste Betreuung außerhalb der Familie. Um einen behutsamen Übergang zu ermöglichen, wird die Eingewöhnung individuell und im Tempo des Kindes gestaltet. Die meisten Kinder gewöhnen sich schnell ein, da das System "Eine feste Betreuungsperson und Kleingruppe" Sicherheit gibt und eine ruhige Atmosphäre schafft.
In der Tagespflege treffen die Kinder andere Kinder, sie können in den verschiedenen Spielbereichen spielen und viele gemeinsame Aktivitä-
ten mit der Tagesmutter erleben.


BETREUUNG IN DER KLEINGRUPPE
Die Kinderanzahl in der Tagespflege ist für die Kinder überschaubar. Die Kinder lernen voneinander. Durch die gemeinsame Zeit mit Kindern im ähnlichen Alter erlernen die Kleinen den sozialen Umgang miteinander, z.B. Achtung und Wertschätzung des anderen, Rücksichtnahme, sich durch-setzen und teilen. Durch die Kleingruppe ist eine individuelle Betreuung und Förderung der einzelnen Kinder gewährleistet.


TÄGLICHE FREISPIELZEIT
bedeutet, daß die Kinder selber entscheiden wo, mit wem und wie sie spielen. Sie können selber entdecken und ausprobieren. Dies ist wich-
tig, um: Selbständig zu agieren, Freude zu erleben, Kontakte knüpfen zu lernen, selber kreativ tätig zu werden und soziale Kompetenzen (Rücksicht, Wertschätzung…) zu erlernen. Hierbei begleite ich die Kinder und gebe Hilfestellung.
Ergänzende Angebote wie z.B. Backen, Fingerfarben malen, kneten, basteln oder gelegentliche Projekte (Feuerwehr, Blumen pflanzen, Jahreszeiten) orientieren sich an den Interessen und dem individuellen Entwicklungsstand der Kinder.



VIELE BEWEGUNGSMÖGLICHKEITEN
Im Spielzimmer ist viel Platz für Bewegung. Es gibt eine gepolsterte Bewegungsecke zum hüpfen, springen und klettern. Hier können die Kleinen sich körperlich erproben. Im Garten und bei Ausflügen sind die Bewegungsmöglichkeiten noch erweitert. Viel Bewegung im Kleinkind-
alter ist für die kognitive Entwicklung förderlich.
 

AUF NACH DRAUßEN!
Die Kinder spielen so gut wie jeden Tag draußen. Das Spielen an der frischen Luft ist gesund und in der Natur gibts viel zum Entdecken. Im Garten kann z.B. gesandelt oder im Häuschen gespielt werden. Außer-
dem gibts auch eine Rutsche und Fahrzeuge
(Bobbycars).  Bei Schnee und Regen gehen wir gemäß dem Motto "Es gibt kein schlech-
tes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung" auch raus. Wir bleiben dann so lange draus-
sen, so lange sich alle Kinder wohl fühlen. Spaziergänge (Kinderwagen mit drei Sitz-
plätzen) zum Spielplatz oder Wald unter-
nehmen wir regelmäßig.


ELTERN
Vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein häufiger kurzer Austausch mit den Eltern ist mir wichtig. Auch Elternsprechnachmittage (z. B. über den Entwicklungsstand des Kindes, spezielle Fragen), Elternabende (Aktuelles aus der Gruppe/ Planungen) und Eltern-Kind-Nachmittage finden zusätzlich statt.


WEITERBILDUNG
Ich nehme regelmäßig an Fortbildungen, Tagesmüttertreffen und pädagogischen Vorträgen teil, sowie alle zwei Jahre an einem Erste-Hilfe-Kurs für Kinder.
 

BayKiBiG
Durch das BayKiBiG (Bayerisches Kinder- und Bildungsgesetz/ 2005) wurde die Tagespflege den Kindertagesstätten gleichgestellt. Bei einer Buchung ab 10 Std./Woche kann ein Antrag auf öffentliche Förderung gestellt werden. 

Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint